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PML: Simone Brett-Murati

Erstellt am: Dienstag, 28. April 2026 von Kirsten Becker

PepperMindLounge

PR beginnt auf LinkedIn

Simone Brett-Murati, Expertin für Personal Branding, kennt LinkedIn wie kaum eine Zweite in Deutschland.

Mit 1,3 Milliarden Usern ist LinkedIn weltweit die größte Business-Community. Und Simone Brett-Murati, Expertin für Personal Branding, kennt LinkedIn wie kaum eine Zweite in Deutschland. „LinkedIn ist die wirkungsvollste Art, sich als Firma oder Mitarbeiter:in zu präsentieren“, sagt sie, „die Unternehmens-Homepage wird an Bedeutung verlieren.“

 

Frauen mehr im Fokus

 

Eine kürzliche Anpassung des Algorithmus von LinkedIn soll die Dominanz männlicher Beiträge mehr ausbalancieren. “Das Engagement von Frauen wurde bislang weniger berücksichtigt”, so Brett-Murati. Wie sich das jetzt ändert, warum die 60-Tage-Regel beachtetet werden soll und warum Authentizität so wichtig ist, erfahrt ihr hier.

 

And here we go:

 

 

Voice first! Immer weniger Deutsche tippen

Erstellt am: Montag, 20. April 2026 von Kirsten Becker

Digital-Trend 26

Voice first! Immer weniger Deutsche tippen bei search & messaging

Studie zeigt, dass sich Content Marketing sehr schnell auf eine neue Ära einstellen muss.

Bildurheber: iStock, 2161097845, Keeproll

Hamburg,  April 2026 – Ob Sprachnachrichten, Diktierfunktionen oder Sprachbefehle: 67 Prozent der Deutschen nutzen heute Spracheingabe in der digitalen Kommunikation. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen YouGov‑Studie im Auftrag von Content Fleet (n=1.592, Feldzeit: 24.–26.03.2026).

 

Besonders ausgeprägt ist die Nutzung bei jüngeren Zielgruppen: In der Gruppe der 18‑ bis 24‑Jährigen liegen die Werte bei bis zu 77 Prozent. Ältere

Zielgruppen, insbesondere ab 55 Jahren, nutzen Spracheingabe deutlich seltener.

Voice boomt – und KI wird zum Treiber

Neben klassischen Sprachnachrichten etablieren sich zunehmend produktive Anwendungsfälle: 20 Prozent nutzen Spracheingabe bereits für KI‑Tools wie ChatGPT, Gemini oder Copilot – ein Indikator für eine wachsende Voice‑to‑AI‑Nutzung.

 

Warum Menschen Voice nutzen: Tippen nervt

Der Wandel entsteht nicht nur durch technische Angebote, sondern auch durch Frustmomente beim Schreiben. 43 Prozent geben an, dass fehlerhafte Autokorrektur beim Tippen stört, 36 Prozent empfinden Tippen als zu langsam, 28 Prozent kämpfen mit kleinen oder unhandlichen Tastaturen.

 

Medienkonsum wird multimodal

Während Voice stark wächst, bleibt Text ein wichtiger Bestandteil der digitalen Kommunikation: 32 Prozent bevorzugen Text, 22 Prozent Audio/Video, aber 41 Prozent entscheiden situativ – ein Indikator für fragmentiertes Medienverhalten.

Auch Podcasts profitieren vom Shift zum „hands-free“-Konsum: 38 Prozent sehen Multitasking als zentralen Vorteil. Bei Gen Z liegt der Wert bei 55 Prozent.

 

Die Entwicklung beschleunigt sich

Mehr als ein Drittel der Befragten (36 Prozent) nutzt heute häufiger Spracheingabe als noch vor zwei Jahren. Besonders starke Dynamik zeigen junge Zielgruppen, Familienhaushalte und Social‑Media‑Affine. Michael Dunker, CEO von Content Fleet: „Dieser Trend  passt exakt zu unserem Geschäftsmodell: Wir werden nicht für Texte bezahlt, sondern für Wirkung. KI und Voice helfen uns, Nutzerbedürfnisse schneller zu verstehen – und damit bessere Ergebnisse zu liefern.“

 

Methodik:

Die Daten dieser Befragung basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov Panels, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Für diese Befragung wurden im Zeitraum 24. und 26.03.2026 insgesamt 2079 Personen befragt, davon 1592 hier gezeigte Personen im Alter 18-65 (gewichtet). Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht und Region quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.

Talking Search – und Marken sind darauf nicht vorbereitet

Talking Search

Erstellt am: Montag, 20. April 2026 von Kirsten Becker

Talking Search – und Marken sind darauf nicht vorbereitet

Von Michael Dunker, CEO Content Fleet

2026 Michael Dunker CEO Content Fleet

Die Art, wie Menschen suchen, verändert sich gerade grundlegend. Leise. Mit enormer Wirkung. Unsere aktuelle Studie zeigt klar: Spracheingabe gewinnt. Tippen verliert an Bedeutung. Was zunächst wie ein Komfort-Feature wirkt, ist in Wahrheit ein struktureller Wandel. Denn mit der Sprache verändert sich nicht nur die Eingabe. Es verändert sich die Logik der Suche selbst. Und genau darauf sind die meisten Marken nicht vorbereitet.

 

Sprache verändert die Suchlogik

Wer spricht, formuliert anders als jemand, der tippt. Das ist offensichtlich. Aber die Konsequenzen daraus sind tiefgreifend. Getippte Suchanfragen sind komprimiert. Oft reduziert auf zwei oder drei Begriffe. Effizient. Technisch. Suchmaschinenoptimiert. Gesprochene Anfragen sind anders. Sie sind länger. Kontextreicher. Näher an der echten Lebenssituation. Menschen formulieren Fragen. Sie beschreiben Probleme. Sie suchen nicht nach Begriffen. Sie suchen nach Lösungen. Das verändert alles. Denn Systeme müssen diese Anfragen anders verstehen. Und sie müssen anders antworten.

Von Keywords zu Bedeutung

Das klassische SEO-Modell basiert auf Keywords. Ein klar definierter Suchbegriff. Eine klare Zuordnung. Eine klare Optimierung. Dieses Modell funktioniert weiterhin. Aber es verliert an Relevanz. In einer Welt, in der Nutzer sprechen und nicht mehr tippen, verschwimmt die Eindeutigkeit von Keywords. Formulierungen variieren. Fragen sind individuell. Kontexte unterschiedlich. Was bleibt, ist die Bedeutung hinter der Anfrage. Und genau dort entsteht die neue Form von Sichtbarkeit. Nicht mehr auf Ebene einzelner Begriffe. Sondern auf Ebene von Themen.

Die implizite Suche wird zum Standard

Ein besonders wichtiger Punkt: Nutzer nennen immer seltener konkret, wonach sie suchen. Sie sagen nicht mehr: „bestes Konto ohne Gebühren“. Sie sagen: „Ich suche eine Bank ohne versteckte Kosten, weil ich viel reise.“ Das Produkt ist implizit. Das Bedürfnis steht im Vordergrund. Für Marken bedeutet das: Sichtbarkeit entsteht nicht mehr nur dort, wo der Markenname oder das Produkt direkt erwähnt wird. Sondern dort, wo ein Problem beschrieben wird, das zur eigenen Lösung passt. Das ist eine völlig neue Herausforderung.

 

Antwortsysteme übernehmen die Kontrolle

Mit der zunehmenden Verbreitung von AI Overviews und Systemen wie ChatGPT verschiebt sich die Rolle der Suche weiter. Früher war die Suchmaschine ein Verzeichnis. Heute ist sie ein Antwortsystem. Die Antwort steht im Vordergrund. Die Quelle tritt in den Hintergrund. Das bedeutet: Nutzer klicken weniger. Sie lesen die Antwort direkt. Oder sie hören sie. Besonders bei Spracheingabe. Wer in dieser Antwort nicht vorkommt, wird nicht wahrgenommen. Und das unabhängig davon, ob man auf Seite 1 rankt oder nicht.

 

Sichtbarkeit wird kuratiert

Die Konsequenz ist klar: Sichtbarkeit wird nicht mehr nur algorithmisch verteilt. Sie wird kuratiert. Systeme entscheiden, welche Inhalte relevant sind. Welche Quellen vertrauenswürdig sind. Welche Antworten sinnvoll erscheinen. Das basiert nicht mehr nur auf Keywords. Sondern auf einem Gesamtverständnis von Themen, Autorität und Kontext. Marken müssen sich darauf einstellen. Es reicht nicht mehr, einzelne Seiten zu optimieren. Es geht darum, ein Thema vollständig zu besetzen.

 

Warum Keyword-Logik allein nicht mehr reicht

Viele SEO-Strategien hängen noch immer an einer Logik, die aus der Vergangenheit kommt. Keyword-Listen. Einzeloptimierungen. Ranking-Fokus. Das greift zu kurz. Denn in einer sprach-getriebenen Suche gibt es unzählige Varianten einer Anfrage. Keine Liste kann das vollständig abbilden. Was funktioniert, ist ein anderer Ansatz: thematische Abdeckung. Nicht die einzelne Suchanfrage steht im Mittelpunkt. Sondern der gesamte Themenraum, in dem sich eine Marke bewegt.

 

Unser Ansatz bei Content Fleet

Genau hier setzen wir mit unserer Technologie an. Mit Keyword-Clustern denken wir nicht in isolierten Begriffen. Sondern in zusammenhängenden Themen. Wir analysieren, wie Nutzer Fragen stellen. Welche Kontexte entstehen. Welche Inhalte in Antwortsystemen auftauchen. Das Ziel ist klar: Marken dort sichtbar machen, wo Entscheidungen vorbereitet werden. Auch dann, wenn sie nicht explizit genannt werden. Das ist der entscheidende Unterschied. Wir optimieren nicht nur für das, was Nutzer tippen. Sondern für das, was sie meinen.

 

Sichtbarkeit in AI Overviews und LLMs

Ein zentraler Baustein ist die Präsenz in neuen Antwortsystemen. Dazu gehören AI Overviews ebenso wie große Sprachmodelle. Diese Systeme greifen auf Inhalte zurück, die thematisch relevant, strukturiert und vertrauenswürdig sind. Wer hier präsent ist, wird Teil der Antwort. Wer fehlt, wird ersetzt. Das ist die Realität.

 

Was Marken jetzt tun müssen

Die Anforderungen sind klar. Aber sie sind anspruchsvoll. Marken müssen:

  • ihre Themenfelder vollständig verstehen
  • Inhalte entlang realer Nutzerfragen entwickeln
  • Zusammenhänge sichtbar machen
  • Autorität aufbauen, nicht nur Rankings

Und vor allem: Sie müssen akzeptieren, dass die Suche nicht mehr nur aus Keywords besteht.

 

Die Suche wird menschlicher – und komplexer

Die Entwicklung hin zur Spracheingabe macht die Suche natürlicher. Menschlicher. Intuitiver. Für Nutzer ist das ein Gewinn. Für Marken ist es eine Herausforderung. Denn die Systeme dahinter werden komplexer. Die Anforderungen steigen. Die Mechanik verändert sich. Wer weiterhin nur auf Keywords setzt, wird an Relevanz verlieren. Wer Themen versteht, Kontexte abdeckt und Teil von Antworten wird, gewinnt. Die Studie zeigt: Dieser Wandel ist längst im Gange. Jetzt geht es darum, ihn strategisch zu nutzen.

 

Zur Studie

PML: Anna Rüde #2

Erstellt am: Mittwoch, 8. April 2026 von Kirsten Becker

PepperMindLounge

KI gehört zu uns wie Strom!

KI ist ihr Kosmos, darüber reden ihr Job. Anna Rüde, KI-Thoughtleaderin, war vor einem Jahr schon mal zu Gast.

Und jetzt ist sie wieder gekommen. Um uns zu erklären, was sich inzwischen verändert hat in der Künstlichen Intelligenz, abseits neuer Tools und Prompts. „Drei Dinge“, sagt sie, „erstens das Tempo der Entwicklung. Zweitens die größere Unsicherheit trotz geringerer Einstiegshürden. Und drittens die Aufgabe, herauszufinden: Was brauche ich wirklich von KI?

 

KI-Tagebuch führen – ohne KI

Um Unternehmen zu befähigen, ihre Teams auf diese drei Herausforderungen einzustellen, hat Anna Rüde ein gedrucktes (!) Buch produziert. Eins, in das die Leser:innen reinschreiben sollen. Verrückt? „Überhaupt nicht“ sagt sie, „es ist ganz wichtig, sich einmal am Tag seinen KI-Arbeitsalltag vor Augen zu führen – am besten handschriftlich.

Warum sie diese Methodik schätzt, was sie auch bringen kann, erfahrt ihr hier.

 

And here we go:

 

PML: Ilka Peemöller

Erstellt am: Donnerstag, 26. März 2026 von Kirsten Becker

PepperMindLounge

Heimat – mehr als nur ein Wort

Für den einen ist Heimat ein Gefühl, für den anderen ein Geruch aus der Kindheit, für den dritten ein Ort… Es ist nur ein Wort und doch so viel mehr.

Ilka Peemöller über Heimat. Bei uns in der PepperMindLounge

Ilka Peemöller, Society-Reporterin, Autorin und Talkshow-Host hat ein Buch darübergeschrieben. Sie hat 35 Prominente porträtiert, sie nach ihrem Heimat-Feeling gefragt – und erstaunlich offene Antworten bekommen.

 

Neue Job-Heimat

Das Buch wurde zur Basis einer neuen Job-Heimat für Ilka. Sie veranstaltet Diner-Talks zum Thema, moderiert große Galas für Konzerne und inszeniert “Heimat” in immer neuen Zusammenhängen. “Es ist so ein spannendes Thema”, sagt sie, “jeder Mensch braucht eine Heimat.” Für sie ist Heimat dort, “wo man sich nicht erklären muss.” Wie sie aus dem Dorf nach Hollywood gekommen ist und warum ihre nordische Heimat ihr dabei so geholfen hat, seht ihr hier.

And here we go:

 

Henkel x CF

Erstellt am: Montag, 2. März 2026 von Kirsten Becker

Henkel x CF

Ein Projekt, das um die Welt ging

Nach sechs Jahren enger und vertrauensvoller Arbeit ging mit dem Jahr 2025 auch eine spannende Kundenreise (vorerst) zu Ende. Das Henkel-Schiff „SEO-Projekt im Bereich DIY mit Kleb- und Dichtstoffen“ stach 2019 mit unserer Flotte in See und erzielte große Erfolge, die bleiben.

Frederike Kutschinski: Key-Account-Managerin

Frederike Kutschinski: Key-Account-Managerin

In den vergangenen Jahren produzierten wir für den ACC-Bereich (Adhesives for Consumers and Craftsmen) Content für 27 Länder und 12 Brands – von Brasilien über Thailand bis Dänemark. Insgesamt entstanden beeindruckende 3.500 Content Pieces, die nahezu alle Themen rund um das Kleben und Entfernen von Kleber abdecken. Nebenbei erzielten wir bereits in den ersten Jahren eine Steigerung des organischen Traffics von 210 Prozent.

 

Der nächste Halt: Content Enrichment. In einem liebevoll gestalteten Set entstanden unzählige Bilder, die nicht nur auf den Brand-Webseiten integriert wurden, sondern durch passende Bildunterschriften auch der SEO-Performance dienten. Hierzu klebte das Team nicht nur diverse Vasen, Textilien und Holzgegenstände wieder zusammen, sondern entfernte Kleber auch von allen erdenklichen Materialien: Fingernägeln, Haaren, Kleidung, Holz, Plastik, Fliesen und Teppichböden. Zum Projektende bebilderten wir mit unseren Shootings 1.200 ACC-Content Pieces.

Doch damit war nicht genug. Ab 2024 widmeten wir uns einem weiteren Herzensprojekt: Pritt. Wir erstellten nicht nur Schritt-für-Schritt-Bastelanleitungen für besondere Schmuckstücke und passende Übersichtsseiten, sondern bebilderten auch diese knapp 200 Content Pieces für fünf Länder. Laternen, Einladungskarten und niedliche Deko-Tierchen entstanden mit viel Kreativität und Liebe und bereiten nun vielen Kindern und Erwachsenen weltweit Freude beim Nachbasteln.

 

Wir bedanken uns bei allen Freelancern und Partnern, die dieses Projekt so besonders gemacht haben, und werden es in bester Erinnerung behalten. Ein Projekt, das um die Welt ging.

Ahoi!

Die Eintrittskarte in KI-Antworten

Erstellt am: Mittwoch, 17. Dezember 2025 von Kirsten Becker

Content Marketing meets KI

Die Eintrittskarte in KI-Antworten

Stellen Sie sich vor, Sie suchen nach Infor-mationen, doch nicht auf Google, sondern Sie fragen ChatGPT. So machen das viele von uns. Und die Antwort kommt schnell, klar formuliert und mit Quellen. – Und dabei fällt ein Muster auf.

Welches das ist, haben wir herausgefunden. Und Daniela Li, Senior Content Managerin und KI-Expertin bei Content Fleet, erklärt es.

©iStock, 1244687662, rclassenlayouts, Grafik: Content Fleet GmbH 2021

Die Top-Google-Rankings sind die Eintrittskarte in KI-Antworten.

Hier geht's zum MEEDIA-Artikel

PML: Nora Dietrich

Erstellt am: Montag, 6. Oktober 2025 von Kirsten Becker

PepperMindLounge

Mental Health ist kein Luxus!

Erschöpft, genervt, frustriert – 37 Prozent der Deutschen zeigen Burnout-Symptome.

Nora Dietrich, Autorin des Buchs "Metal Health at work" spricht in der PML

©Content Fleet GmbH 2025

In der Medienbranche liegt der Anteil mit Burnout-Symptomen fast so hoch wie in Pflegeberufen. Dabei ist „mentale Gesundheit kein individuelles Luxusproblem, sondern eine systemische Verantwortung“, sagt Nora Dietrich, Autorin und Coach in ihrem Bestseller „Mental Health at Work“. Bedeutet: Gerade bei der Arbeit sollten wir aufeinander achten, miteinander reden und neugierig bleiben.

„Seperator oder Integrator?”

 

Wichtig ist, zu erkennen, welchen Stellenwert Arbeit für mich hat: „Trenne ich Privat und Arbeit streng oder gehöre ich zu den 26 Prozent der Deutschen, für die Work und Life keine Balance brauchen, weil sie ineinander verschmelzen“, weiß die Verhaltens-Therapeutin. Warum „Brille putzen“ für sie einer der wichtigsten Schritte zu mentaler Gesundheit am Arbeitsplatz ist und viele weitere Mental Smoothies erfahrt ihr hier.

And here we go:

 

PML: Anna Rüde

Erstellt am: Mittwoch, 21. Mai 2025 von Frank

PepperMindLounge

So gehen wir intelligent mit KI um

Zum Vergleich diesmal zwei Summarys des Talks – einmal in 10 Minuten von Tom Röhricht verfasst, einmal in 15 Minuten von einer blitzgeprompteten KI. Welcher ist von wem?

©Content Fleet GmbH 2025

Sie ist eine der gefragtesten Speaker:innnen, berät Behörden und Unternehmen und ist eine Bench-Mark für angewandtes KI-Knowledge in Deutschland: Anna Rüde aus Hamburg, zuletzt bei der OMR sichtbar. „Kein Unternehmen wird künftig ohne KI auskommen“, sagt sie, „aber es geht noch viel weiter: KI wird die Entscheidungsprozesse der Menschen massiv verändern.

„Einfach mal ausprobieren”

Denn nicht nur im Business ist datengestützter KI-Support unverzichtbar – auch im Alltag wird Künstliche Intelligenz immer prägender. „Dabei ist Mut gefragt“, sagt Anna Rüde, „wir sollten viel mehr einfach mal ausprobieren – ohne Angst davor, zu scheitern.“ Wie sie zu KI-Influencern steht, mit welchen Mitteln KI in Firmen implantiert werden können und welche drei Tools für sie unverzichtbar sind, erfahrt ihr hier.

And here we go:

 

PML: Theresa Willem

Erstellt am: Dienstag, 18. März 2025 von Frank

PepperMindLounge

KI – wenn Erfindung auf Ethik trifft

Kann ein kühler Algorithmus Menschen benachteiligen? Im Extremfall sogar rassistisch sein? „Ja, und in der Medizin kann das ganz besonders drastische Auswirkungen haben“, sagt Theresa Willem von der Technische Universität München, die an der Schnittstelle von künstlicher Intelligenz, digitaler Gesundheit, Ethik und Sozialwissenschaft forscht.

Kann KI rassistisch sein, Theresa Willem?

Gerade auf diesem Gebiet sind KI-Modelle immer wichtiger.  Wurden 2013 noch rund 60 neue Medikamente mit KI-Hilfe entwickelt, waren es vergangenes Jahr schon mehr als 400.

 

„Datenschutz? Gut für KI in der Medizin“

 

 Denn geschützt werden ja die Menschen, nicht die Daten“, sagt Theresa Willem. Und mit diesen Daten lassen sich neben Arzneimitteln z. B. auch Prognosen für Erkrankungen erstellen oder MRT-Bilder gezielt auswerten. Trotzdem sollte immer genau bedacht werden, womit das jeweilige KI-Tool gefüttert wird. Welche fünf Ethik-Prinzipien für Medizin-KI gelten, erfahrt ihr in unserer neuen PepperMindLounge.

And here we go: